Die Maya-Könige hatten eine exklusive Beziehung mit den Göttern und den Ahnen

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Die politische Autorität der Könige basierte auf einem bestimmten Gottglauben. Die Könige waren die Vermittler zwischen den Menschen und der göttlichen Welt. Ihr hoher gesellschaftlicher Rang räumte ihnen eine Sonderstellung bezüglich ihrer Identität, ihres Lebensstils und ihrer Lebensgeschichte gegenüber dem Rest der Gesellschaft ein. Sie lebten in Saus und Braus und genossen eine privilegierte Kost, was ihnen ermöglichte, älter zu werden als die restliche Bevölkerung. Dies kann man auch daran ableiten, dass sie erst in fortgeschrittenem Alter von 25 bis 35 Jahren den Thron bestiegen. Mit diesem Alter ging das Leben der gewöhnlichen Bevölkerung schon ihrem Ende zu.

Die Maya-Könige hatten eine exklusive Beziehung mit den Göttern und den Ahnen